Warum es nun an uns liegt…

Weil es uns alle betrifft…

Als selbstbewusster, selbstbestimmter und ausgeglichener Mensch ist es üblich, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu denken. Man macht sich Gedanken über sich, seine Entwicklung, seine mögliche Zukunft und die Rolle, die man im gesamten Leben, bzw. auf dieser Welt spielt.

Nun ist dieser Tage etwas passiert, das meine Gedanken noch einen Schritt weitergebracht hat: Ich bin Onkel geworden. Keine Sorge, es folgen keine gefühlsduseligen Überlegungen durch die rosa-rote Brille eines frisch gebackenen Onkels. Stattdessen möchte ich dich an einigen meiner Überlegungen teilhaben lassen, da ich mir sicher bin, dass sie auch dich in deinem Denken unterstützen und motivieren werden!

Ich bin zwar ein leidenschaftlicher Optimist, doch es lässt sich nicht leugnen, dass die Welt und die Gesellschaft sich an einem schwierigen Punkt befinden. Die weltpolitische Situation ist angespannt, unsere Gesellschaft ist frustriert und die Welt ist angeschlagen. Viele unserer natürlichen Ressourcen neigen sich dem Ende, zahlreiche Wälder sind abgeholzt, die Polkappen schmelzen, die Ozeane sind übermüllt und es gibt noch sehr viele andere Problembereiche, die für Kopfschmerzen sorgen.
All das beunruhigt uns. Es löst Sorgen in uns aus und die Frage nach einer Lösung zu all diesen Problemen überfordert uns. Und an genau dieser Stelle wird es interessant:

Du und ich, wir sind erwachsene Menschen. Wir haben viele Erfahrungen gemacht, einige Höhen und Tiefen erlebt und sind mit einigen Wassern gewaschen. Dennoch fällt uns das alltägliche Leben hin und wieder schwer. Nun ist die Frage: Wenn es uns bereits schwerfällt, wie soll das dann für den Nachwuchs werden? Wie schwer wird das Leben für die nächsten Generationen sein, die in eine Welt hineingeboren werden, die Tag für Tag mehr Herausforderungen bietet?

Ich spreche nicht von den „ganz normalen“ Herausforderungen des Erwachsenwerdens, sondern von den Zusatzbelastungen. Den politischen, gesellschaftlichen und umweltlichen Problemen, mit denen sie zurechtkommen müssen, obwohl sie sie nicht verursacht haben.

Vielleicht denkst du jetzt, dass du und ich diese Probleme auch nicht verursacht haben und das stimmt vermutlich sogar. Doch du und ich sind jetzt gerade in der Lage, diese Probleme zu erkennen und unseren Beitrag zur Lösung zu leisten, damit die nächsten Generationen es irgendwann besser haben werden.
Wenn man immer auf einen Helden wartet, läuft man Gefahr, ewig zu warten und dabei zuzusehen, wie das Elend seinen Lauf nimmt. Manchmal muss man selbst Verantwortung übernehmen und der Held sein. Wenn jeder von uns das nur im kleinen Rahmen täte, wäre die Welt von morgen wesentlich friedlicher, gesünder und lebenswerter.

Jeden Tag werden so viele Kinder in diese Welt hineingeboren und sie ahnen noch nicht, welche Herausforderungen ihnen bevorstehen. Ein neugeborenes Kind ist wie eine weiße, reine Leinwand. Sein Erfahrungsschatz ist bei Null und es weiß noch nichts über das Leben. Ist es nicht ein schöner Gedanke, dass wir dazu beitragen, den Kindern von morgen eine bunte und idyllische Leinwand zu ermöglichen? Möglichst frei von Sorgen, Problemen und Herausforderungen, die sie nicht in ihrer Entwicklung fördern.

Das wäre nicht nur etwas besonders Selbstloses, sondern auch etwas, woran wir wachsen. Etwas, das die Entwicklung unserer Persönlichkeit besonders stark antreibt. Etwas, das uns einen neuen Grad der Verantwortung vermittelt, eine neue Motivation erschafft und uns ein völlig neues Selbstbewusstsein verleiht.
Außerdem ist es nicht so, als wäre unser Leben kurz vor dem Ende. Eine bessere Welt wird auch dir und mir gut tun. Wir werden ebenfalls davon profitieren und voller Stolz wissen, dass wir unseren Beitrag geleistet haben, um ein besseres Morgen für die zu schaffen, die die lange Reise des Lebens noch vor sich haben.

Wie stellen wir das Ganze an?

Das Leben und die Welt sind unendlich umfangreich, also gilt das auch für die Handlungsmöglichkeiten. Deshalb habe ich mir überlegt, welche kleinen Dinge des Lebens Großes bewirken können. Also: Was können wir Kleines und Alltägliches tun, um unseren Beitrag zu leisten und dabei langfristig etwas Großes zu bewegen?

Meiner Meinung nach gibt es 3 Bereiche, auf die wir im Alltag besonders achten können und die für eine langfristige Veränderung zum Positiven sorgen werden:

1. Bildung:

Keine Sorge, wir müssen nicht wieder zur Schule gehen 😉 Es geht darum, dass wir alle gut informiert und im Bilde sind. Die meisten Menschen lassen sich stark von den Tagesnachrichten, Zeitungen oder sozialen Netzwerken beeinflussen. Dabei ist es extrem wichtig, dass wir aufgeschlossen bleiben, Neues hinterfragen und immer eine eigene Theorie zu allen möglichen Themenbereichen des Lebens haben. Natürlich haben wir eine „gute“ Grundausbildung bekommen, indem wir zur Schule gegangen sind. Aber darüber hinaus gibt es noch eine ganze Menge mehr zu entdecken. Informiere dich über Politik, Gesellschaftliches und die Finanzwelt so gut du nur kannst. Das macht dich nicht nur zu einem aufgeklärten und unabhängigen Menschen, sondern sorgt auch dafür, dass dich möglichst niemand auf’s Glatteis führen kann.
Wenn wir alle das täten, gäbe es weniger Unzufriedenheit, Vorurteile und Armut. Die Gesellschaft wäre ausgeglichener und friedlicher. Es gäbe insgesamt weniger Unruhen und jeder könnte ein zufriedeneres Leben führen. Wenn wir als gutes Beispiel vorangehen und andere Menschen dazu motivieren, am selben Strang mitzuziehen, erschaffen wir die „bessere“ Gesellschaft von morgen.

2. Persönlichkeitsentwicklung:

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ – Mahatma Gandhi

Jede positive Veränderung beginnt mit dir. Warum? Weil du der Mittelpunkt deines Lebens bist. Du bist die Chefin/der Chef deines Einflussbereichs. In deinem Leben kannst nur du etwas zum Positiven verändern, genauso wie ich der einzige bin, der das in meinem kann. Deshalb ist es wichtig, dass wir einander aufbauen, unterstützen und motivieren, um jeweils so viel Positives wie möglich zu schaffen.
Ich glaube an all das, worüber ich schreibe. Es funktioniert für mich. Es hat mich von einem erfolglosen zu einem erfolgreichen Menschen gemacht. Von einem unglücklichen zu einem glücklichen und von einem sehr unausgeglichenen zu einem ausgeglichenen Menschen. Wenn ich anderen nur vorschreiben würde, was sie tun sollen, um glücklicher zu werden, würde das nichts bringen. Warum sollte irgendjemand auf mich hören? Wer bin ich denn schon? Warum sollte man sein Vertrauen in einen Fremden legen?
Wenn ich jedoch als gutes Beispiel vorangehe und zeige, wie effektiv es ist, den Blickwinkel zu verändern und die Konventionen des Lebens zu hinterfragen, dann werden andere neugierig. Sie wollen wissen, wie ich das anstelle und wie sie das auch können. Deshalb schreibe ich Bücher und deshalb gibt es diesen Blog. Weil ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, ein gutes Vorbild zu sein und zu zeigen, was wirklich für uns Menschen funktionieren kann und was nicht.
Lass uns gemeinsam gute Vorbilder sein. Lass uns über die Bücher und den Blog hinausgehen und Vorbilder im Alltag sein. Entwickle dich als Persönlichkeit weiter, erreiche dein persönliches Glück und lasse andere daran teilhaben. Sei gut zu deinen Mitmenschen und teile mit ihnen, was du weißt. Lass dein Glück und deine Taten für dich sprechen. Plötzlich werden so viele Menschen wissen wollen, wie du das machst. Sie werden ebenfalls den Wunsch verspüren, etwas zum Positiven zu verändern.
So und nicht anders starten wir eine Bewegung. Nicht, indem wir den Finger heben und verlangen, sondern indem wir voranschreiten, unsere Hände ausstrecken und andere einladen, sich uns anzuschließen.
Die Veränderung beginnt bei dir…

3. Umweltbewusstsein

Ich bin kein Greenpeace-Aktivist und genauso wenig ein Anhänger der Grünen. Was ich jedoch bin, ist ein Freund der Natur. Warum? Weil unsere Erde voller Leben ist und weil sie sich in einem angeschlagenen Zustand befindet. Ja, die früheren Generationen hätten bereits rücksichtsvoller sein sollen und ja, auch heute ist nicht der „kleine Bürger“ das Problem, sondern eher große Unternehmen. Doch all das ist kein Grund, jetzt keine Verantwortung zu übernehmen. Vor allem nicht, wenn es so einfach ist.
Es ist doch in unser aller Interesse, in einer schönen und gesunden Welt zu leben. Zu Hause räumen wir stets auf. Die Erde ist ebenfalls unser Zuhause und dennoch lassen wir sie in Chaos und Unordnung versinken.
Jede Veränderung braucht einen Mutigen, der sie in Gang setzt. Was meinst du: Wollen wir diese Mutigen sein? Die Aussage: „Die anderen machen da doch eh nicht mit“, ist hier kein Argument. Denk einmal zurück an den vorherigen Abschnitt: Die Welt braucht gute Vorbilder, die voranschreiten. Und es ist wirklich so einfach, umtweltfreundlich zu handeln.
Wir müssen nicht unser gesamtes Leben umstellen und auf alles verzichten, was der moderne Alltag uns bietet. Alleine, wenn wir mit Kleinigkeiten beginnen, können wir so viel bewegen. Hier sind ein paar sehr einfache Beispiele:

  • Kaufe in Supermärkten keine Plastiktüten.
  • Trenne und entsorge den Hausmüll ordnungsgemäß.
  • Achte darauf, nicht unnötig Strom und Wasser zu verbrauchen.
  • Kaufe nicht mehr Lebensmittel als du brauchst und investiere das Geld, das du sparst, in bessere und gesündere Lebensmittel.
    –> Zum Beispiel Eier aus Freilandhaltung statt aus Käfighaltung.
    –> Oder frisches und unbehandeltes Obst und Gemüse.
  • Achte auf das Fleisch, das du isst. Reduziere bei Bedarf den Konsum und investiere das Geld, das du sparst, in besseres Fleisch.
  • Lass hin und wieder das Auto stehen und tu etwas für deine Gesundheit.
    –> Kurze Strecken zu Fuß und längere Strecken mit dem Fahrrad.

Das waren jetzt nur sehr wenige und vor allem sehr einfache Möglichkeiten, umweltfreundlich zu handeln und für ein besseres Morgen zu sorgen. All diese Vorschläge sind nicht nur leicht umsetzbar, sondern vereinfachen deinen Alltag und verbessern deine Gesundheit. Das ist ja das beinahe schon Verrückte daran! (Warum tut es eigentlich nicht einfach jeder?)

Gute Aussichten für ein besseres Morgen

Was du bis hierhin gelesen hast, sind Lösungsvorschläge, die nur einen winzig kleinen Bruchteil der Möglichkeiten ausmachen, die in unseren Händen liegen. Warum sollten wir unsere Chancen ungenutzt lassen? Wir alle haben etwas davon, wenn wir umdenken und eine Veränderung einleiten. Vor allem aber würden unsere Kinder, deren Kinder, usw. davon profitieren.
Bis jetzt hat sich die Menschheit verhältnismäßig sorglos verhalten, was schließlich zu der aktuellen Lage geführt hat. Warum machen wir es nicht einfach anders? Es schadet doch nicht, mit gutem Beispiel voranzugehen und allen zu zeigen, wie es gemacht wird 🙂

Ich für meinen Teil werde die Hoffnung nicht aufgeben und ich hoffe, dass dieser Beitrag dich dazu motivieren konnte, ein besseres Morgen noch heute in die Hände zu nehmen.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein wunderbares Wochenende.

Es ist schön, dass du dabei bist.
Michael

 

 

Titelbild: Unsplash.com

15 Kommentare, sei der nächste!

  1. Lieber Michael,

    vielen Dank für diesen inspirierenden Artikel. Jede Woche nehme ich neue Gedankenanstöße und Impulse mit aus deinem Blog. Mach bitte so weiter. Du schreibst großartig und motivierend.

    Ein schönes Wochenende und Danke
    Eva

    1. Hallo Eva,

      vielen Dank für deine lieben Worte! Es freut mich sehr, dass der Blog so positiv auf dich wirkt und ich hoffe, dass das auch in Zukunft so bleiben wird. Ich werde auf jeden Fall weitermachen 🙂

      Auch dir ein schönes Wochenende!

      Viele Grüße
      Michael

  2. Hallo Michael,
    Ich bin vor 6 Wochen Oma geworden und habe nochmal angefangen intensiver umzudenken als ich es eh schon tue… und zwar für eine bessere Welt!
    Gratuliere dir herzlich!
    Du sprichst mir aus der Seele!

    Geniesse so oft du kannst das kleine Wesen…. es ist total toll!!!

    Schönen Sonntag
    Andrea

    1. Hallo Andrea,

      herzlichen Glückwunsch zu deinem Enkelkind und vielen Dank für deine lieben Worte 🙂
      Gemeinsam können wir für ein besseres Morgen sorgen.

      Auch dir einen schönen Sonntag!

      Viele Grüße
      Michael

  3. Sehr guter Beitrag. Glückwunsch zum Zwerg / in.
    Als Tipp schlag ich vor die Codecheck APP runterzuladen. Ihr glaubt ja nicht wo Überfall Mikroplastik drin ist.

    Schönen Sonntag

    1. Hallo Ela,

      herzlichen Dank!
      Ich kann dir nur zustimmen: Als ich mich zum ersten Mal mit dem Thema „Mikroplastik“ beschäftigt habe, war ich ziemlich schockiert. Ich glaube, wenn alle Menschen, sich darüber im Klaren wären, würde die Welt bereits anders laufen…

      Hab einen guten Start in die neue Woche!

      Viele Grüße
      Michael

  4. Hallo Michael,
    ein sehr guter Artikel. Wenn jeder nur ein klein wenig dazu beiträgt, kann die Welt schon ein Stückchen besser werden. Gerade im Hinblick auf die uns nachfolgende Generation.
    Ich möchte Dir sehr herzlich zur Nichte oder Neffen gratulieren. Es gibt nichts schöneres und besseres als Kinder, habe selbst drei mittlerweile erwachsene Wonneproppen.
    Alles Gute für Dich und den kleinen Erdenbürger!
    Viele Grüße
    Sabine

    1. Hallo Sabine,

      vielen Dank für deine lieben Worte 🙂
      Ja, die Welt könnte ganz anders laufen, wenn sich jeder Mensch seiner Verantwortlichkeit und seiner Möglichkeiten bewusst wäre. Deshalb ist es so wichtig, Aufklärungsarbeit zu leisten und nicht den Mut zu verlieren. Es freut mich, mit dieser Ansicht nicht alleine zu sein.

      Auch dir und deinen Kindern alles Gute und natürlich einen guten Start in die neue Woche!

      Viele Grüße
      Michael

  5. Hallo Michael,

    ich kann dir in allen Punkten nur voll zustimmen.

    Was die Bildung anbelangt, finde ich es teilweise erschreckend, wie uninteressiert viele Menschen (in allen Altersstufen) sind, wenn es um gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen geht. Und dann lesen sie einige wenige Schlagzeilen oder Blogartikel in sozialen Medien und fühlen sich informiert. Aber die kindliche Neugier, die jedes Kind hat, wird spätestens in der Schulzeit mit der Art der Wissensvermittlung wieder abgewöhnt. Kinder heute zu selbstbewussten, kritischen, verantwortungsvollen und selbstständig denkenden Menschen zu bilden und erziehen, steht meiner Meinung nach nicht dabei im Fokus.

    Und richtig, was das Umweltbewusstsein anbelangt, können wir nur wenig bewegen. Oder vielleicht doch? Die großen Unternehmen können doch nur wachsen, wenn sie Geld verdienen. Und Geld verdienen diese, wenn sie letztlich an die Endkunden – also uns – etwas verkaufen. Damit kann jeder einzelne von uns etwas bewirken. Wenn wir uns dafür interessieren, woher die Produkte kommen und unter welchen Bedingungen diese produziert werden, die wir kaufen und das nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Kleidung, bei Elektronikgeräten und bei vielem mehr. Oder wo der Strom produziert wird, den wir verbrauchen oder wie die Produkte hierher gekommen sind. Wie viel Strom kommt aus Braunkohlekraftwerken, wie viele Waren kommen per Containerschiff zu uns, weil viele Konzerne die Produktion in Billiglohnländer in Asien verlagert haben und woher kommen viele Rohstoffe, um diese Waren zu produzieren? Und gleichzeitig sollen Klimaschutzziele erreicht werden und ganz aktuell argumentiert die Politik wieder gegen diese Ziele mit Begründungen wie Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum. Ich denke, mit 150 Jahre alten volks- und betriebswirtschaftlichen Lehren kann man die aktuellen Probleme nicht lösen, da diese letztlich zu der heutigen Situation geführt haben. Und ich denke, mit einem Bewusstsein dafür können wir mit unserem Verhalten einiges beeinflussen, insbesondere wenn wir auch hierfür wieder ein positives Beispiel abgeben.

    Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs und eine schöne Woche
    Manfred

    1. Hallo Manfred,

      dein Kommentar beeindruckt mich sehr, da du mit wenigen Worten den Nagel sehr oft auf den Kopf triffst.
      Die meisten Menschen sind nicht daran interessiert, Gedanken oder Dinge zu ihrem Ursprung zu verfolgen. Das trifft für alle Problembereiche unserer Welt zu.
      So passiert es, dass Schlagzeilen in den sozialen Medien als Nachrichten oder „Bildung“ durchgehen und dass ein Wirtschaftssystem die Welt beherrscht, das sie eigentlich zu Grunde richtet.

      Je mehr Menschen das erkennen, desto höher ist die Chance unserer Gesellschaft, wirklich etwas zu verändern.

      Herzlichen Dank für deine Glückwünsche und auch dir eine schöne Woche!

      Viele Grüße
      Michael

  6. @Manfred
    „Kinder heute zu selbstbewussten, kritischen, verantwortungsvollen und selbstständig denkenden Menschen zu bilden und erziehen, steht meiner Meinung nach nicht dabei im Fokus. “
    Vielleicht hat man daran auch wenig bis gar kein Interesse – am besten ein Volk aus „Lemmingen“ das man leicht beeinflussen, kontrollieren und lenken kann… ich will das nicht zu schwarz malen, aber man könnte durchaus manchmal den Eindruck gewinnen.

    Für mich ist mittlerweile ein sinnvoller Ansatz die fernöstliche Lebenseinstellung …
    Leben mit und im Einklang mit der Natur, Meditation, Achtsamkeit uvm.
    Ich hatte vor einigen Jahren einige kleine Eschen direkt neben der Straße gepflanzt – alle drei wurden durch Vandalen abgebrochen – mittlerweile wachsen und gedeihen sie wieder.
    Die Natur lässt sich nicht unterkriegen. Pflanzen wachsen ja auch durch eine Asphaltdecke usw.

    Wir müssen als Gesellschaft wieder mehr zusammenrücken.
    Dieses schneller, höher, effizienter, materieller, Angst verbreiten und egoistischer ist wohl nicht der richtige Ansatz um FRIEDEN zu gewährleisten.
    Alt gegen Jung, Inländer gegen Ausländer, Reich gegen Arm – das spaltet unsere Gesellschaft …
    Es beginnt bei jedem Einzelnen von uns diese Welt, die Gesellschaft zum POSITIVEN zu verändern!!
    „Wir haben die Welt von unseren Kindern nur geliehen“!

    @Michael
    Gratulation zum „Onkel“…

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