Wie du wirklich gut wirst in dem, was du gerne tust

Für alle, die aus ihrer Leidenschaft Erfolg machen wollen…

Ich wurde kürzlich gefragt, wie viele Leser/innen, „Facebook-Likes“ und „Instagram-Follower“ ich in einem Jahr haben möchte. Über diese Frage habe ich kurz nachdenken müssen. Dann antwortete ich wahrheitsgemäß: „Keine Ahnung. Diese Zahlen sind gar nicht so wichtig wie alle glauben.“
Mein Gegenüber sah mich ungläubig an, doch es war und ist mein voller Ernst. Ich verrate dir auch, warum: Natürlich ist es in meinem Interesse, möglichst viele Menschen zu erreichen, damit die guten und hilfreichen Gedanken so weit wie möglich hinaus in die Welt getragen werden. Viel wichtiger als das ist jedoch, die richtigen Menschen zu erreichen.

Im Klartext heißt das: Ich würde lieber für 100 Menschen schreiben, die einen echten Mehrwert aus meinen Beiträgen gewinnen und damit ihr Leben verbessern können, als für 100.000 Menschen, die die Inhalte nur überfliegen und anschließend wieder vergessen.
Wenn du mich fragst, ist genau das der Grund dafür, dass ich nicht für 100 Menschen, sondern für Tausende schreibe.
Als mein Newsletter nur 5 Leser/innen umfasste, steckte ich genauso viel Herzblut und Mühe in meine Beiträge wie heute. Heute geht mein Newsletter an tausende Leserinnen und Leser hinaus…

Warum erzähle ich dir das? Was möchte ich dir damit vermitteln? Ganz einfach: Du machst etwas dann am Besten, wenn du es aus Überzeugung machst. Wenn du Herzblut, Leidenschaft, Zeit, Schweiß und all deine Kompetenzen investierst, ohne dabei an Profit zu denken, kannst du nur gewinnen.
Weil ich oft gefragt werde, was meinen Erfolg als Autor und Blogger ausmacht, stelle ich mich heute einfach mal als Beispiel zur Verfügung:

Mein persönliches Erfolgsrezept

Aktuell bin ich 26 Jahre alt und ich habe schon mehrere Bücher verfasst. Einige davon haben sogar den Bestseller-Status erreicht und das in einem Themenbereich, der im Allgemeinen sehr viel Lebenserfahrung erfordert. Meine stärksten „Konkurrenten“ auf dem Markt sind doppelt so alt wie ich oder sogar älter. Keine Sorge, ich möchte damit nicht angeben. Ich erwähne das aus einem bestimmten Grund, der sich gleich noch herauskristallisieren wird.
Aufgrund dieser Erfolge werde ich sehr oft gefragt, wie das möglich ist. Andere Autoren, Unternehmer und Verlage kontaktieren mich, um sich nach meiner Strategie zu erkundigen. Meine ehrlichen Antworten darauf gefallen selten jemandem. Ich bin kein „Wunderkind“ und ich glaube auch nicht, dass man ein bestimmtes Alter erreicht haben muss, um sich für die Persönlichkeitsentwicklung zu interessieren.

Die Wahrheit ist, dass mir Geld, Erfolg und die Zahlen um das Ganze herum nicht wichtig sind. Das war nie das Motiv. Meine Motivation ist, einen Mehrwert zu erschaffen. Der Gedanke, dass jemand ein Buch von mir liest und dadurch die Inspiration findet, sein Leben zum Positiven zu verändern, treibt mich zu Höchstleistungen an.
Als ich meinen ersten Kurzratgeber im Eigenverlag veröffentlichte („Zufriedenheit mal anders“, März 2014), hatte ich keine Ahnung, wie viele Menschen ihn lesen würden oder wie viel Geld ich damit verdienen könnte. Es war mir aber auch egal. Ich hatte dieses Buch nicht aus Geldgier, sondern aus einem Leidensdruck und einem bestimmten Bedürfnis verfasst. Das Schicksal hatte mich sehr, sehr hart auf die Probe gestellt und ich hatte es dennoch geschafft, wieder das Gute im Leben zu entdecken und Spaß daran zu haben. Das wollte ich an andere weitergeben. Mein zentraler Gedanke war: „Ich möchte jenen, die an ihrem Leben und Glück zweifeln, etwas Mut vermitteln.“ Das war tatsächlich alles.
Einfach gesagt stand der Mehrwert für den Adressaten im Mittelpunkt. Das war und ist mein „Erfolgsrezept“, dem ich auch heute noch treu bin und weiterhin treu bleiben werde.

Wenn ich an einem Buch arbeite, dann denke ich nicht daran, wie viel Geld es mir einbringen kann oder was ich hineinschreiben muss, damit man mich für einen tollen Typen hält.
Ich frage mich in erster Linie, was ich selbst gerne lesen würde. Ich persönlich finde freundschaftlichen Rat wesentlich sympathischer als die Fachsprache der klinischen Psychologie. Deshalb ist mein Markenzeichen, dass meine Bücher sich wie ein Dialog mit einem guten Freund anfühlen. Genau das ist mir wichtig.
Wenn mir das gut gelingt, kommt es sehr gut bei den Leserinnen und Lesern an. Und wenn das der Fall ist, kommt der Erfolg wie von alleine. Es ist also eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Vor ein paar Monaten habe ich mir vorgenommen, jeden Monat einen neuen Kurzratgeber zu veröffentlichen. Dann stellte ich jedoch fest, dass das neben meinem Hauptberuf als Unternehmer, dem Blog, Social Media und vielen weiteren Dingen des alltäglichen Lebens nicht ganz so einfach ist.
Ich stand nun vor der Wahl: Einfach auf die Schnelle etwas zusammenschreiben und damit abkassieren oder Verspätungen in Kauf nehmen und dafür echten Mehrwert produzieren? Die Antwort darauf kennst du bereits: Ich lasse mir lieber etwas Zeit und halte mich hin und wieder nicht an den Zeitplan. Aber wenn ich schließlich liefere, dann richtig. Wenn ich etwas veröffentliche, sollst du davon ausgehen können, dass du etwas bekommst, das dich wirklich weiterbringt. Das ist mein Motiv.

Erfolg ist das Nebenprodukt wahrer Leidenschaft

Wäre Geld mein zentrales Motiv, wäre ich nicht gut in dem, was ich mache. Davon bin ich überzeugt. Ein kleines Beispiel dafür: Hast du auf diesem Blog jemals ein blinkendes Werbebanner gesehen? Oder jemals einen Werbeartikel von mir gelesen? Nein.
Wenn ich einen Blog besuche, stört mich so etwas immer. Deshalb mute ich das meinen Leserinnen und Lesern nicht zu. Ich mache nur Werbung für meine eigenen Bücher. Weil die Leser/innen das zu schätzen wissen, sind sie viel eher dazu bereit und gewillt, meine Bücher zu kaufen. Mal wieder eine echte Win-Win-Situation.

Wie gesagt, möchte ich mit all dem nicht angeben. Darum geht es nicht. Ich möchte dir etwas ganz Wichtiges vermitteln: Wenn du wirklich gut in etwas sein möchtest, dann mach es nicht für Geld oder Ruhm. Mache es aus deiner inneren Überzeugung heraus. Investiere all deine Leidenschaft und dein Herzblut.
Unternimm nichts, das du eigentlich nicht gerne machst, weil du damit Geld verdienen könntest. Es gibt zwar Menschen, die damit „erfolgreich“ geworden sind (wenn man so „Erfolg“ definieren möchte), aber mit der wahren Bestimmung und dem Erreichen seiner inneren Ziele hat das wenig zu tun.

Wenn du wirklich gut in etwas bist, dann wird der Erfolg ganz von alleine kommen. Das ist es, was ich in den letzten Jahren gelernt habe. Erfolg ist ein Nebenprodukt deiner wahren Leidenschaft.
Die größten Sportler, Autoren, Musiker, Künstler, Erfinder, usw. haben nicht an Erfolg gedacht, als sie ihre Karrieren begannen. Sie denken einfach nur voller Leidenschaft an das, was sie tun und geben sich die größte Mühe, die Besten zu sein, die sie sein können. Deshalb sind sie erfolgreich.

Hier ist noch ein kleines, passendes Beispiel aus der Geschäftswelt: Wenn du dir in einem Kaufhaus ein Produkt anschaust, dann denkst du dir nicht: „Das muss ich jetzt kaufen, weil der Hersteller bestimmt Geld damit verdienen möchte.“
Nein, stattdessen denkst du: „Wow, dieses Produkt kann ich echt gut gebrauchen. Es erfüllt meine aktuellen Bedürfnisse und deshalb gebe ich Geld dafür aus.“
Wie du siehst, wird der Hersteller nur dann Erfolg haben, wenn er einen Mehrwert für dich erschafft. Wenn er einfach nur dein Geld haben möchte, wird er nicht weit kommen. Dafür muss er sich schon etwas einfallen lassen. Das beste Produkt gewinnt. Und das beste Produkt ist in der Regel das, in das die meiste Leidenschaft und Innovation fließt.

Zusammengefasst heißt das: Spiele kein Instrument, um ein hochbezahlter Bühnenstar zu werden, sondern weil es dich erfüllt und weil du Menschen mit deiner Musik erreichen möchtest. Dann wirst du viel wahrscheinlicher irgendwann auf einer Bühne stehen.
Schreib kein Buch in der Hoffnung, damit viel Geld zu verdienen, sondern schreib ein Buch, um damit Menschen zu unterstützen, zu inspirieren oder gut zu unterhalten. Dann wirst du auch viele Bücher verkaufen.
Gründe kein Geschäft, um damit reich zu werden. Gründe ein Geschäft, um den Bedürfnissen vieler Menschen gerecht zu werden, alltägliche Probleme zu lösen und dich selbst zu verwirklichen. Dann wird es ein erfolgreiches Geschäft sein.
Mache keinen Sport, um damit irgendwann reich und berühmt zu werden. Mache Sport, weil du ihn gerne machst, er dich erfüllt und du den Antrieb hast, so gut wie möglich darin zu werden. Dann wirst du auch dafür bewundert und hoch bezahlt werden.

Das ist die Essenz meiner Erfahrungen und somit mein „Erfolgsrezept“. Das ist für all die Menschen enttäuschend, die nur an Geld und Ruhm denken und keine Lust darauf haben, wirklich Herzblut zu investieren. Gleichzeitig sind das tolle Nachrichten für jene, die (noch) nicht den Mut gefunden haben, sich endlich dem zu widmen, was ihnen am Herzen liegt.

Genau das gebe ich auch meinen Kunden in meinen Erfolgscoachings weiter und es ist erstaunlich, welche Erfolge sich damit in kurzer Zeit erzielen lassen! Teilweise bin ich selbst total überrascht, was die richtige Motivation bewirken kann und wie sie ein Leben von heute auf morgen auf den Kopf stellen kann.

Also, an alle, die mich bisher gefragt haben und noch fragen wollen, wie ich in den letzten dreieinhalb Jahren meinen Erfolg aufbauen konnte: Das hier ist die ausführliche Antwort. Hoffentlich hilft sie dir dabei, erfolgreich mit dem zu werden, was dir am Herzen liegt.

Erfahrungen aus dem Erfolgs-Nähkästchen

So, nun habe ich aber genug aus dem Nähkästchen geplaudert, wie man so schön sagen würde 🙂

Ich hoffe, dass ich dich mit diesem Beitrag motivieren und inspirieren konnte. Zum Schluss würde ich aber natürlich auch gerne wissen, was du darüber denkst.
Denkst du ebenfalls, dass Erfolg das Nebenprodukt wahrer Leidenschaft ist? Oder glaubst du, dass der Wunsch nach Ruhm und Geld genauso gut funktioniert, um erfolgreich zu werden?
Schreibe einen Kommentar unter diesen Artikel oder schick mir eine Mail an michael@dein-fussabdruck.de
Ich freue mich auf dein Feedback!

Nun wünsche ich dir ein wunderbares Wochenende oder einen schönen Tag, wann immer du das hier gerade liest.

Es ist schön, dass du dabei bist.
Michael

 

Titelbild: Unsplash.com, Pana Vasquez

 

 

 

12 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Michael,
    Ich bin „schon“ 43 Jahre alt und immer noch in der Selbstfindung Phase. Ich arbeite als Reitlehrerin und Bereiterin und mache das aus Leidenschaft. Ich kann nicht behaupten, dass ich damit eine Menge Geld verdiene, aber es ist einfach das, was ich machen möchte und was mein Leben bereichert. Deine Artikel sind sehr motivierend geschrieben und zaubern einem ein Lächeln ins Gesicht, was in unseren Zeiten einfach schön ist.

    1. Hallo Danny,

      „schon“ ist gut. Da fängt das Leben doch gerade erst an 😉
      Das ist klasse, wenn du dich in deinem Beruf wohl fühlst und es das ist, was du gerne machst. Ich habe mal in einem Interview gesagt: „Lieber verdiene ich 1.000 Euro mit dem, was ich liebe als 10.000 Euro mit dem, wozu ich mich täglich quälen muss.“
      Es gibt mehr im Leben als nur Geld. Die Art und Weise, wie du es verdienst, ist ein entscheidender Faktor für deine Lebensqualität und das Glück, das du empfindest.

      Danke für deine lieben Worte. Ich hoffe, dass du auch weiterhin Motivation aus meinen Beiträgen gewinnen kannst. Hab ein schönes Wochennde!

      Viele Grüße
      Michael

    1. Hallo Mark,

      ich denke, da gibt es nur einen Weg: Ausprobieren! Wir müssen Vieles ausprobieren, bis wir herausfinden, was uns wirklich Spaß macht und/oder am Herzen liegt. Wenn man das für sich Richtige gefunden hat, weiß man es einfach.

      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

      Viele Grüße
      Michael

  2. Ach ja, die Leidenschaft…….sie zu finden ist nicht immer ganz einfach weil sie so selbstverständlich ist und deshalb oft übersehen wird. Und wenn man sie dann sucht, hat man Probleme sie zu finden.
    Meine Leidenschaft gilt der Handarbeit – stricken, Häkeln, Nähen usw. und ich bin jetzt 60 Jahre alt. Ich habe sehr lange gesucht, was denn meine Leidenschaft ist, bis mir mal aufgefallen ist, daß ich jede Möglichkeit nutze, um irgendwas mit Stricknadeln zu machen. Lach….also muß daaaas wohl meine Leidenschaft sein 🙂

    Mein Ziel ist es, die beste Handarbeitslehrerin im Internet zu werden, die man finden kann. Ich möchte das werden, damit möglichst viele einen Teil ihrer Kleidung selbst herstellen können, weil meine Anleitungen so einfach erklärt sind, daß es viele schaffen können.
    Um dieses Ziel zu erreichen, beschäftige ich mich noch mit dem Thema PC und Internet und wie das geht, daß ich meine Erfahrung weitergeben kann.

    Auf jeden Fall bin ich sehr glücklich, daß ich nach langer Suche meine Leidenschaft gefunden habe und mit einem Knäuel Wolle in der Hand kann ich auch zaubern – und es wird eine Mütze draus….

    Danke Michael für Deine Inspiration

    1. Hallo Ines,

      da muss ich dir Recht geben. Sie wird leicht übersehen. Und wirklich etwas aus ihr zu machen, ist oft mit einem großen persönlichen Hindernis verbunden: Dem Zweifel.
      Ich finde es klasse, dass du nun deinen ganz eigenen Weg einschlägst, auch wenn es nicht einfach ist und mit neuen Herausforderungen verbunden ist!
      Es freut mich sehr, ein Teil deiner Motivation zu sein und ich wünsche dir ganz viel Erfolg. Du schaffst das!

      Viele Grüße
      Michael

  3. Lieber Michael,

    ich bin ganz deiner Meinung. Wenn man etwas mit Leidenschaft macht, bringt man es auch zu etwas. Vielleicht bringt nicht jede Leidenschaft das ganz große Geld. Aber es ist sicher, dass die Arbeit glücklich macht, sich nicht mehr wie Arbeit anfühlt und „trotzdem“ Geld einbringt, wenn man das tut, was man wirklich gern macht und wahrscheinlich deshalb auch sehr gut kann. Man ist auch bereit, in seine Leidenschaft viel mehr zu investieren als in eine Aufgabe, die einem nicht liegt.

    Was manchmal fehlt, ist glaube ich der Mut einen großen Schritt in die richtige Richtung zu wagen.

    1. Hallo Annika,

      da kann ich dir nur zustimmen. Wenn man etwas von Herzen gerne macht, dann ist man bereit, alles darin zu investieren. Wenn man seinen Job nicht gerne macht, wird man auch nie herausragend darin sein.
      Der Wert, das zu tun, was man wirklich möchte, ist nicht mit Geld aufzuwiegen. Solange man davon leben kann, macht man alles richtig 🙂

      Viel schwieriger als den nötigen Mut aufzubringen, ist, sich niemals zu trauen und später die Reue zu spüren, wenn man bereits viel Zeit verloren hat. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten…

      Ich wünsche dir eine schöne Woche!

      Viele Grüße
      Michael

  4. Hallo Michael, lese Deinen Beitrag und habe mich wiedergefunden. Ich habe vor 3 Jahren angefangen mit über 50 ein Instrument zu spielen, und damit eine große Leidenschaft entdeckt. Ich mache es wahnsinnig gerne und weil es ein Bandinstrument ist, werde ich oft gefragt, ob ich in einer Band spiele. Tue ich aber nicht, zum einen, weil ich dafür keine Zeit habe, zum anderen, weil ich noch viel üben muss und außerdem hat es einfach auch noch nicht geklappt. Aber ich habe mir irgendwann einmal gesagt, es ist mir scheißegal, und wenn ich nie eine passende Formation finde, ich mache es, weil es meine ganze Leidenschaft ist. Jetzt habe ich eine kleine CD vertont für meinen Vater zu Weihnachten, dass ist auch schön und reicht für’s erste. Ich mag es einfach unheimlich gerne ein Teil von Musik zu sein.

    1. Hallo Birgit,

      danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Das ist genau das, was ich meinte: Es spielt keine Rolle, wie alt du bist oder ob du in einer Band bist oder nicht. Die Hauptsache ist, dass du es leidenschaftlich gerne machst.
      Dein Vater wird sich bestimmt über die CD freuen! Das ist ein großer Schritt für dich und wer weiß, wohin der Weg noch führt…

      Weiterhin viel Erfolg und eine schöne Adventszeit!

      Viele Grüße
      Michael

  5. Hi Michael,

    ich bin erstaunt, dass du in deinem Alter, dir so tiefgehende Gedanken machst. Ich kenne nicht so viele junge Menschen, die so denken und mal nicht nur auf sich bedacht sind.
    Es liegt nicht im Trend der Zeit. Alles dreht sich um das eigene „ich“.
    Das sind Christliche werte die wie leider selten antreffen.
    Du leistest gute Arbeit Michael

    Lg
    Andreas

    1. Hallo Andreas,

      danke für deine freundlichen Worte! Auch, wenn ich nicht glaube, dass man ein bestimmtes Alter erreicht haben muss, um sich mit der Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen, stimme ich dir zu. Vielen Menschen geht es immer nur um sich selbst.
      Es freut mich, dass du meine Arbeit so positiv aufnimmst und ich hoffe, dass du das Positive auch an deine Mitmenschen weitergibst, damit wir gemeinsam viel erreichen.

      Viele Grüße
      Michael

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