Das Bild, das Du nach außen gibst… – Teil 1

…ist wichtiger, als du manchmal denken würdest.

Auf deinem Weg zu mehr Zufriedenheit, Glück, Selbstvertrauen, Erfolg und wonach immer du dich sehnst, spielt immer eine Person die Hauptrolle: Nämlich du! Deswegen beschäftigen wir uns hier mit so vielen Dingen, die einfach dich betreffen. Damit du dir mehr Zeit für dich nimmst und dir die Aufmerksamkeit und „Pflege“ schenkst, die du brauchst, um mehr Lebensqualität in dein Leben zu bringen. Heute möchte ich über die Wichtigkeit des Erscheinungsbildes sprechen.

Auf diesem Blog gibt es bereits einen Artikel über die Wichtigkeit des Körperbewusstseins (den du hier lesen kannst, falls du es noch nicht getan hast), der sich mit der Gesundheit deines Kpixabay PublicDomainPicturesörpers beschäftigt. Zur Gesundheit und zum Wohlbefinden gibt es allerdings viel mehr zu sagen, als dass man gut auf sich achten sollte. Wir sprechen nun über die gepflegte Erscheinung.

Ich zweifle nicht an deiner Hygiene und es würde mich ohnehin nichts angehen 🙂 Nein, ich spreche von dem Selbstwertgefühl, das du dir selbst gibst und der Konsequenz deines Selbstbewusstseins, die du nach außen hin ausstrahlst. Im Buch „Endlich selbstbewusst!“ unterscheide ich zwischen der subjektiven und der objektiven Sichtweise. Solltest du das Buch bereits gelesen haben, wird es dir bekannt vorkommen und deine Erinnerung noch einmal auffrischen.

Die subjektive Sichtweise

Es geht mir nicht um teure Pflegemittel oder modische Trends. Es ist schlicht und einfach eine Tatsache, dass du dich besser fühlst, wenn du frisch geduscht bist, deine Haare glatt gekämmt sind oder deine Augenbrauen frisch gezupft. Man fühlt sich einfach frischer. Ansehnlicher. Und so sollte man sich in erster Linie nicht für andere fühlen, sondern für sich selbst! Es gehört zu den besten Dingen, die du für deine Selbstakzeptanz tun kannst.
Wenn du in den Spiegel schaust und einen hübschen und gepflegten Menschen erblickst, der sehr nett anzuschauen ist, dann gibt dir das automatisch das Gefühl: „Ja, ich kann gut damit leben, diese Person zu sein.“
Erblickst du allerdings eine müde Erscheinung mit Augenringen, die wenig auf sich achtet, dann sinkt auch das Selbstwertgefühl. Man ist es sich einfach nicht wert, das Beste aus sich herauszuholen. So oberflächlich das Ganze auch klingen mag: Es ist so. Unser Unterbewusstsein nimmt auf, was es serviert bekommt und setzt es mit einer Konsequenz durch, die wir bewusst kaum an den Tag legen würden!
Wenn im Alltag nicht alles wie am Schnürchen läuft oder wenn man mal einen Rückschlag erlebt, dann kann das ungemein frustrierend sein. Es fehlt einfach die Motivation zu allem und so wird auch die Pflege auf ein Minimum reduziert. Ich zum Beispiel lasse mir dann gerne einen wilden Bart stehen, obwohl ich genau weiß, dass es kontraproduktiv ist. Denn sich selbst gehen zu lassen, zieht einen in die Spirale der Demotivation! Der Anblick des Spiegelbildes wird noch frustrierender und so wird man immer weiter hinuntergezogen.
Lass es also nicht dazu kommen. Wir haben alle nur einen Körper und ein Aussehen. Wir müssen(!) uns damit arrangieren und uns lieben lernen. Mit der Selbstakzeptanz kommt das starke Selbstbewusstsein, nach dem sich jeder sehnt.

Die objektive Sichtweise

Die objektive Sichtweise haben Außenstehende. Menschen, die nicht in dein Innerstes sehen können, sondern nur die Gelegenheit bekommen, dich anhand dessen einzuschätzen, was du zeigst. Wenn du dich also selbstbewusst und zufrieden präsentieren möchtest, solltest du auch so aussehen 🙂
Auch hier geht es nicht um Mode oder teure Produkte. Solange du dich sichtlich wohl in deiner Haut fühlst und dich nicht dafür schämst, wenn man dich ansieht, machst du alles richtig! Ich habe bereits Menschen gesehen, die in einer Kleidung Selbstbewusstsein ausgestrahlt haben, die ich nicht einmal zum Karneval tragen würde 🙂 Aber jedem das Seine!
Wenn du ständig an dir herumzupfst, die Passform deiner Kleidung kontrollierst, viel an dir riechst (sind wir ehrlich: Das haben wir alle schon 🙂 ), dann sind das klare Zeichen dafür, dass du dich nicht wohl in deiner Haut fühlst. Finde den Stil, der zu dir passt und hole auf natürliche Weise immer das Beste aus dir heraus. So zeigst du dir und deinem Unterbewusstsein, dass du dich akzeptierst und für dein Leben auf das Optimum ausrichtest.

 

Der heutige Artikel mag stellenweise oberflächlich wirken, aber so soll er keineswegs ankommen. Es geht darum, ein Wohlgefühl und Selbstakzeptanz zu erzeugen. Du bist der Protagonist in deiner Geschichte. Du solltest immer die Hauptfigur bleiben und dir die entsprechende Aufmerksamkeit widmen. Wenn du immer für deine Zufriedenheit sorgst und dein Selbstwertgefühl aufrecht erhältst und stärkst, dann ist das schon mehr als die halbe Miete zu einem sehr glücklichen und erfüllten Leben. Dann bist du dem Großteil der Menschheit weit voraus. Traurig, aber wahr.

In Teil 2 wird es um die Körpersprache und den Umgang mit anderen Menschen gehen. Auch dies ist ein wesentlicher Punkt des Bildes, das du nach außen gibst. Heute ging es mehr um das Bild, das du nach außen gibst und selbst wahrnimmst (und zu einem geringen Teil natürlich auch, wie andere es wahrnehmen). Der nächste Artikel wird mehr darauf eingehen, wie ein Mensch dich wahrnimmt, wenn er dich zum ersten Mal sieht.

Bis dahin wünsche ich dir ein tolles Wochenende und ich freue mich natürlich über jede Meinung, die du uns allen in der Kommentarbox oder mir per Mail zukommen lässt.

Bis Freitag!

Michael

Ein Kommentar, sei der nächste!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.